Entspannt durch die Feiertage!

By dgay Weihnachten rückt in großen Schritten näher…der Weihnachtsmarkt hat geöffnet, die Tage werden kürzer, die Temperatur kälter und die ersten Türchen des Adventskalenders sind auch schon geöffnet.

Dringend Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie man die Vor-Weihnachtszeit und schließlich auch Weihnachten, entspannt und möglichst konfliktarm verbringt.
3 Tipps für ein entspanntes Miteinander an Weihnachten
Das Konfliktpotenzial an Weihnachten ist immer besonders hoch. Wenn es draußen regnet statt schneit, die Vorbereitungen in Stress ausarten und eventuell auch noch Familienmitglieder zusammentreffen, die das ganze Jahr über nicht miteinander reden, können die besinnlichen Tage schnell im Streit enden.

Um das zu vermeiden, gilt es ein paar Tipps zu beachten:
1. Weihnachten muss nicht PERFEKT sein

Wenn keiner Zeit hat, ein 5-Gänge-Menü vorzubereiten, dann sollte man darauf verzichten. Genauso gut können die einzelnen Gänge auf die verschiedenen Gästen aufgeteilt werden, so hat jeder nur einen Gang vorzubereiten.

Wenn auch das nicht funktioniert, dann gibt es dieses Jahr vielleicht etwas Einfaches oder ein kaltes Buffet – auch wenn damit bestehende Traditionen gebrochen werden.

2. Besprechen Sie verschiedene Erwartungen VORAB

Durch das Zusammentreffen verschiedener Personen kommen viele unterschiedliche Erwartungen zusammen. Der Eine plant ein traditionelles Familienfest, ein anderer möchte die Feiertage vielleicht auch dazu nutzen, Freunde zu treffen.

Jeder hat seine eigene Einstellung zum Fest. Klären Sie vorher Erwartungen ab, dann sind Sie während der Feiertage nicht enttäuscht, wenn sich der ein oder andere Mal zurückzieht.

3. Weihnachten ist NICHT der richtige Zeitpunkt für Grundsatzdiskussionen

Auch wenn es verlockend scheint, da alle Familienmitglieder endlich an einem Tisch sitzen, vermeiden Sie Grundsatzdiskussionen. Und falls doch einmal Diskussionen auftreten, seien Sie tolerant und akzeptieren Sie andere Ansichten.

Unser Tipp: Nicht nur im privaten Umfeld entsteht durch das Zusammensein verschiedenster Personen Konfliktpotenzial und Unsicherheit. Auch beruflich ist ein souveräner Umgang mit Kollegen und/oder Kunden essentiell, um Beziehungen zu verbessern.

Daher bieten wir Ihnen eine Hilfestellung an: In unserem neuen Experten-Seminar „Konflikte erkennen und lösen“ erfahren Sie, wie Sie auf Basis des Persönlichkeits-Modells Konfliktpotenziale schneller erkennen und effizienter lösen können – exklusiv für zertifizierte Trainer.

Ja, ich will besser mit Konflikten umgehen und melde mich jetzt zum Seminar am 22.01.2016 an!

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Interkulturelle Kompetenz: die Schlüsselqualifikation für Führungskräfte

By dgay Wer auf dem internationalen Parkett erfolgreiche Geschäfte abschließen will, muss nicht nur ein guter Geschäftsmann und Stratege, sondern auch ein Kulturversteher sein. „Interkulturelle Kompetenz“, so der Fachbegriff, ist längst zu einer Schlüsselkompetenz für Führungskräfte geworden und in Zeiten der Globalisierung so wichtig wie nie zuvor. Doch was genau versteht man unter interkultureller Kompetenz? Und: Ist diese Kompetenz wirklich nur „Chefsache“?

Die Fähigkeit, mit anderen Kulturen in Kontakt zu treten

Es ist wahrscheinlich das Ziel jeden Unternehmergeistes: International durchstarten und sich zu einem der großen Global Player entwickeln, die die Wirtschaft weltweit beeinflussen. Wer den Sprung auf den internationalen Markt wagt, tut natürlich gut daran, sich im Vorfeld darauf vorzubereiten. Hierbei geht es nicht nur darum, fremde Märkte und Konkurrenzunternehmen zu analysieren, sondern sich auch auf den Kontakt mit fremden Kulturen einzustimmen.

Führungskräften, denen es vergleichsweise schnell gelingt eine Verbindung zu Menschen anderer Kulturen aufzubauen, wird eine hohe interkulturelle Kompetenz zugesprochen. Das bedeutet, dass sie über ein hohes Maß an Empathie und sozialer Kompetenz verfügen und gleichzeitig in der Lage sind, sich den Besonderheiten fremder Kulturen anzupassen. Situationen, in denen ein besonders hohes Maß an interkulturellem Verständnis gefordert wird, sind:
Geschäfts-/Fusionsverhandlungen
Kleidungswahl
Smalltalk
Geschäftsessen
Recruiting-Prozesse

Der richtige Umgang mit ausländischen Angestellten

Interkulturelle Fähigkeiten sind jedoch nicht nur im Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern wichtig, sondern kommen besonders dann zum Tragen, wenn es darum geht, ausländische Mitarbeiter zu führen. In diesem Fall spricht man von der „interkulturellen Führungskompetenz“.

Ähnlich, wie bei den Geschäftskontakten ist es auch hier wichtig, Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen. Angestellte wollen spüren, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird. Ein wichtiger Faktor hierfür ist, dass Sie sie verstehen und sich mit ihrer Kultur befassen. Unternehmensführer, die keinerlei Interesse für die Herkunft und Kultur ihrer Angestellten bekunden, haben Schwierigkeiten, eine Autoritätsrolle einzunehmen.

Besonders wichtig: Die chinesische Kultur

Blickt man auf die derzeitige wirtschaftliche Situation, so wird klar, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und China, beziehungsweise Asien im Allgemeinen, immer enger und intensiver werden. Planen Sie, diesen Markt anzugehen und das Potenzial zu nutzen, gilt natürlich auch hier: Ohne interkulturelle Kompetenz ist das Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

Das Schwierige dabei: Die europäische und asiatische Kultur unterscheidet sich extrem voneinander. Ohne die Hilfe eines Experten werden Sie es kaum schaffen, sich das nötige Wissen über Land und Leute anzueignen.

So ist in China ein tiefgreifendes Beziehungsnetzwerk beispielsweise besonders wichtig. Das bedeutet: Wenn Sie erst einmal den Kontakt zu einem Geschäftspartner aufgebaut haben, ist diese Verbindung fast unerschütterlich – das gilt für beiden Seiten, ganz egal, wie sich die Dinge weiterentwickeln. Ebenso loyal, wie ihr Geschäftspartner ist, sollten auch Sie sein.

Ein Begriff, den Sie sich in diesem Zusammenhang merken sollten, ist „Guanxi“. Er beschreibt das tiefe und sehr persönlich beeinflusste Beziehungsnetzwerk, das von den Chinesen gepflegt wird.

Interkulturelle Kompetenz beeinflusst den Erfolg im Ausland

Eines ist sicher: Ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz kann Geschäfte im Ausland positiv beeinflussen. Geschäftsführer, die wissen, wie sie sich in fremden Kulturen verhalten sollen, haben mehr Erfolg auf dem globalen Markt und können insgesamt größere Erfolge verbuchen.

Dementsprechend wichtig ist es, dass Sie sich vor Ihrer Expansion ins Ausland die entsprechenden Kompetenzen aneignen. Kulturelles „Feingefühl“ kann durchaus erlernt werden. Hierfür gibt es verschiedene Schulungs- und Weiterbildungsangebote – sowohl für Führungskräfte als auch Angestellte, die an ausländischen Standorten Verantwortung übernehmen. Denn: Interkulturelle Kompetenz ist keinesfalls nur „Chefsache“. Auch einflussreiche Angestellte tun gut daran, sich vor dem Auslandseinsatz mit einer fremden Kultur auseinanderzusetzen, um diverse Fettnäpfchen zu vermeiden.

Kleine und größere Stolperfallen

Besagte Fettnäpfchen können Ihnen überall – also in jeder Kultur – begegnen. Um sie zu umgehen, ist es wichtig, die kleinen und großen Stolperfallen zu kennen. Die folgende Übersicht hilft Ihnen dabei, sich einen groben Überblick zu verschaffen:

Land
Stolperfallen
USA

Smalltalk über Politik
Kritik an den USA im Allgemeinen
Die ausgiebige Beantwortung der Frage „How are you?“ ( = Wie geht es dir?)
Überschwängliche Komplimente für das andere Geschlecht

China

Bestehende Beziehungen beenden
Direkter Blickkontakt
Blumen als Geschenk (Symbol für Tod)

Frankreich

Unterkühlte Begrüßungen
Schlingen beim Essen
Smalltalk über Religion und Krieg

Großbritannien

Die ausgiebige Beantwortung der Frage „How are you?“ ( = Wie geht es dir?)
Negative Bemerkungen über die Monarchie und Militäreinsätze

Fazit:

Natürlich sind dies längst nicht alle Fettnäpfchen, in die Sie treten können. Wenn Sie sich allerdings gut auf die fremde Kultur vorbereiten und gleichzeitig bereit sind, sich dieser zu öffnen, lassen die ersten internationalen Erfolge nicht lange auf sich warten. Interkulturelle Kompetenz ist dabei ebenso wichtig, wie ein gutes Produkt und wettbewerbsfähige Preise – vergessen Sie das nicht, wenn Sie zum Global Player werden möchten.

Über den Autor:
Autorenname: Christoph Neuhold
Position: Projekt- und Qualitätsmanagement, Marketing
Beim Münchner Übersetzungsdienstleister Translate Trade ist Christoph Neuhold primärer Ansprechpartner im Bereich Marketing. Seine Aufgabe ist es die Übersetzungsagentur auf Messen und Veranstaltungen zu vertreten. Abgesehen davon ist er in das Qualitätsmanagement des Unternehmens eingebunden.

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Mitarbeitergespräche – So beurteilen Sie Ihre Mitarbeiter so objektiv wie möglich

By dgay Das Jahr neigt sich dem Ende zu. In vielen Unternehmen stehen jetzt Mitarbeitergespräche an. Als Führungskraft leiten Sie nicht nur Gespräche über Ziele und Vorhaben im neuen Jahr; Sie beurteilen ebenso die Leistungen der vergangenen Zeit.

Oft ist es gar nicht so einfach, Mitarbeiter objektiv zu beurteilen. Subjektive Einflüsse führen schnell zu ungerechtfertigten Einschätzungen oder gar Fehlurteilen.

Subjektive Einflüsse lassen sich aber nur schwer vermeiden: Sie sind keine Maschine, die sich ausschließlich auf Zahlen, Daten, Fakten stützt. Sie sind kein Roboter, der Ergebnisse auf einer rein sachlichen Basis auswirft. Sie sind ein Mensch. Und deshalb spielt die emotionale Seite eine große Rolle für Sie: Wie sympathisch ist Ihnen Ihr Gegenüber? Hat er kürzlich etwas Gutes geleistet?

All das hindert Sie und mich daran, rein objektive Beurteilungen zu treffen. Nichtsdestotrotz: Mit dem Tipp, den ich Ihnen heute verrate, können Sie subjektive Urteile und Fehlentscheidungen so gut wie ausschließen.

Mit diesem Tipp beurteilen Sie Mitarbeiter so objektiv wie möglich!
Wie beurteilen Sie bisher?

Sie bereiten eine Leistungsbeurteilung vor. Dabei konzentrieren Sie sich immer auf einen Mitarbeiter, den Sie hinsichtlich aller relevanter Eigenschaften bewerten. Dann kommt der nächste, dann der nächste, dann der nächste…Habe ich recht?

Das Problem: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bereits eine einzige, sehr gute Eigenschaft auf die Beurteilung eines Mitarbeiters abfärbt. Dies führt schnell zu Fehleinschätzungen. Denn Ihre positive Einstellung gegenüber dieser Eigenschaft überdeckt vielleicht andere Bereiche, in denen der Mitarbeiter nicht so gut ist.

Besser so!

Wenn Sie möglichst objektiv beurteilen möchten, sollten Sie sich als erstes nicht einen bestimmten Mitarbeiter aussuchen, sondern eine bestimmte Eigenschaft. Hinsichtlich dieser Eigenschaft beurteilen Sie dann alle Mitarbeiter. Danach nehmen Sie die nächste Eigenschaft und beurteilen wiederum alle Mitarbeiter nach deren Leistung. Das setzen Sie so lange fort, bis Sie alle Eigenschaften, die Sie für die Beurteilung benötigen, abgearbeitet haben.

Durch diesen Quervergleich unter all Ihren Mitarbeitern garantieren Sie eine faire Beurteilung innerhalb Ihres Teams – ein kleiner psychologischer Trick mit großen Auswirkungen.

Probieren Sie es selbst!

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Sie wollen Ihren Mitarbeitern ein kleines Weihnachtsgeschenk machen oder einfach „DANKE“ sagen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie: Unseren neuen persolog Tischkalender – mit 12 Zitaten inspirierender Menschen.

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ToSeCo Consulting: Mitarbeitergespräche – So beurteilen Sie Ihre Mitarbeiter so objektiv wie möglich

Mitarbeiterschulungen – Methoden und Tipps

By dgay Qualifiziertes Wissen ist die Grundlage für fachgerechte Arbeit und muss in jeder Etage eines Unternehmens aufgenommen werden. Regelmäßige Schulungen sind aus diesem Grund unerlässlich. Sicherheitsvorkehrungen oder sonstige Neuigkeiten, welche für die gesamte Belegschaft relevant sind, können durch Mitarbeiterschulungen vermittelt werden.

Dabei kann aus finanziellen oder inhaltlichen Gründen nicht immer ein externer Profi die Durchführung übernehmen, sondern die internen Führungskräfte informieren aus eigener Kraft. Inwiefern dies professionell und dennoch auf Augenhöhe verläuft, erläutern die nachfolgenden Tipps.

Zunächst ist es wichtig, dass Sie, die Führungskraft, sich für dieses Thema interessiert und die Schulung als lebendiges Event wahrnimmt. Die Mitarbeiter merken schnell, ob Sie diese Schulung interessant finden und richten ihre Aufmerksamkeit nach diesem Faktor aus. Strahlen Sie Gleichgültigkeit und Pflichtgefühl aus, empfinden auch die Mitarbeiter die Veranstaltung nicht als spannend und nehmen weniger Informationen aus der Runde mit.

Überlegen Sie jedoch auch, welche Mitteilungen für Ihre Mitarbeiter wichtig sind und wie Sie diese am besten verpacken. Inhaltlich sollten Sie Ihre Zuhörer weder über- noch unterfordern. Bei einer Überforderung stellt sich ein negatives Gefühl des Versagens ein und die Mitarbeiter können sich mit dem Ziel der Schulung nicht identifizieren. Werden sie allerdings unterfordert, empfinden sie den Termin als zweckfrei und schalten schneller ab. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Mitarbeiter von der Relevanz der Neuerung zu überzeugen. Stellen Sie Fragen, die zum Nachdenken anregen und die keine naheliegende Lösung besitzen.

Dank der Einbindung der Teilnehmer wird deren Aufmerksamkeit gesteigert. Schon in der Schule war bekannt: Frontalunterricht macht keinen Spaß und verliert die Schüler. Setzen Sie diese Erkenntnis in Ihrem Konzept um. Da nach ungefähr zehn Minuten ein Verlust der Aufmerksamkeit stattfindet, sollte man nur zehn Minuten referieren und die Mitarbeiter im Anschluss in Gruppenarbeiten reflektierende Aufgaben durchführen lassen und dieses Muster mit jedem Themenblock wiederholen.

Ein positiver Effekt dieser Methode ist, dass durch die kognitive Verarbeitung bei der Bearbeitung der Aufgaben neu Erlerntes besser gespeichert werden kann. Zudem können in diesen Phasen Beispiele einbezogen werden, welche die Problematik oder die Lösung visualisieren. Zudem ist es hilfreich verschiedene Medien zu nutzen, um Abwechslung zu bieten und einen monotonen Verlauf zu vermeiden.

Außerdem können durch diesen Wechsel die verschiedenen Sinne der Mitarbeiter angesprochen werden. Durch Modelle kann beispielsweise der haptische Sinn angesprochen werden, während eine PowerPoint-Präsentation sich an die visuelle Wahrnehmung richtet. Achten Sieallerdings darauf, dass ein Themenblock nicht mehrere Medien beinhaltet. Dies kann unruhig wirken.

Letztlich ist es immer ein guter Rat Schlüsselwörter aus den Themenblöcken auf einem Whiteboard zu notieren und bei der Zusammenfassung darauf hinzuweisen. Die Frage für welche Neuigkeiten es sich lohnt Mitarbeiterschulungen einzuberufen ist von individuellen Einstellungen abhängig. Reicht ein einfacher Bescheid, werden häufig Mails oder interne Plattformen genutzt. Muss allerdings eine kurze Einweisung abgegeben werden bei der sich eine Schulung nicht lohnt, da die Informationen in fünf Minuten vermittelt sind, bedeutet dies nicht, dass Sie zu jedem Mitarbeiter müssen.

Eine gelungene Abwechslung zur professionellen Mitarbeiterschulung auf Augenhöhe ist ein Erklärvideo (bspw. von erklärvideobilliger.de), indem die wichtigsten Informationen kurz erklärt werden, als wären Sie selbst mit Gestik und Materialien vor Ort. Experten, die Ihnen bei der Erstellung helfen finden Sie hier. Die richtige Methode hängt von dem zu vermittelnden Inhalt ab.

ToSeCo Consulting: Mitarbeiterschulungen – Methoden und Tipps

So treffen Sie Entscheidungen leichter und sicherer

By dgay In unserem Leben sind wir ständig mit Entscheidungen konfrontiert: Was esse ich heute? Lieber Kino oder Theater? Trage ich besser Hemd oder T-Shirt? Doch neben alltäglichen Entscheidungen gibt es dann auch solche – gerade im Berufsleben – die wichtig sind für die Weiterentwicklung Ihrer Firma, Ihrer Produkte, etc. Gerade große und wichtige Entscheidungen fallen vielen […]

ToSeCo Consulting: So treffen Sie Entscheidungen leichter und sicherer

So treffen Sie Entscheidungen leichter und sicherer

By dgay In unserem Leben sind wir ständig mit Entscheidungen konfrontiert: Was esse ich heute? Lieber Kino oder Theater? Trage ich besser Hemd oder T-Shirt? Doch neben alltäglichen Entscheidungen gibt es dann auch solche – gerade im Berufsleben – die wichtig sind für die Weiterentwicklung Ihrer Firma, Ihrer Produkte, etc.

Gerade große und wichtige Entscheidungen fallen vielen schwer. Oft werden essentielle Entscheidungen aufgeschoben – der größte Fehler, denn Nichtstun ist in vielen Fällen schlimmer als falsche Entscheidungen zu treffen.

So entscheiden Sie richtig: 4 Tipps für mehr erfolgreiches Entscheiden
Eines vorab: Sie können sich noch so viele Informationen für anstehende Entscheidungen einholen, Sie werden NIE alle Folgen, die Ihre Entscheidung mit sich bringt, absehen können. Immer kann irgendetwas unvorhergesehenes passieren. Wichtig ist dabei, dass Sie sich davon nicht abschrecken lassen und sicher Ihre Entscheidung treffen – und dazu auch stehen.

Tipp 1: Perfektionismus adé
Sollten Sie zu Perfektionismus neigen, stellen Sie diesen bei der Entscheidungsfindung zurück. Damit ist nicht gemeint, dass Sie keinerlei Informationen einholen, allerdings warten Sie nicht darauf, dass Sie 100% aller Informationen bekommen, die Sie möchten. Das hält nur auf, Sie schieben die Entscheidung vor sich her und treffen im schlimmsten Fall keine Entscheidung.
Unser Tipp: Entscheiden Sie, sobald Sie die Entscheidungsgrundlage für akzeptabel halten. Setzen Sie sich ein Limit, bis wann Sie die Entscheidung treffen möchten. Damit verhindern Sie, dass Sie sich mit zu vielen Details aufhalten. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Entscheidungskriterien!
Tipp 2: Machen Sie Entscheidungen nicht abhängig von Experten
Expertenmeinungen sind sicher wichtig, doch wenn Sie viele Experten zu Rate ziehen, erhalten Sie auch viele unterschiedliche Expertenmeinungen. Das kann Ihre finale Entscheidung wiederum hinauszögern – Sie möchten ja schließlich keine Fehler machen.

Unser Tipp: Sie müssen die Entscheidung letztendlich treffen und einer Expertenmeinung vertrauen. Wägen Sie daher ab: Was passiert, wenn es die falsche Entscheidung ist? Was, wenn ich die Entscheidung rauszögere? Oft sind die Folgen bei falscher Entscheidung weniger schlimm als wenn Sie verzögert wird.

Tipp 3: Keine Angst vor falschen Entscheidungen
Jeder von uns macht hin und wieder Fehler. Führen Sie sich das vor Augen. Schlimmer als Fehlentscheidungen ist, wenn Sie aus der Angst vor Fehlern erst gar keine Entscheidungen treffen.
Unser Tipp: Entscheidungsfreudige Menschen sind langfristig immer erfolgreicher als solche, die keine Entscheidungen treffen – auch wenn es ab und zu Fehlentscheidungen gibt.

Tipp 4: An falschen Entscheidungen NICHT festhalten
Falsche Entscheidungen werden oft – wenn auch offensichtlich falsch – endlos verteidigt. Menschen geben Fehler ungerne zu halten daher oft zu lange an Fehlentscheidungen fest.

Unser Tipp: Wenn Sie merken, dass Ihre Entscheidung falsch war, dann sprechen Sie dies offen an und finden Sie eine Lösung für das Problem. Erklären Sie Ihren Mitarbeitern/Ihrem Vorgesetzten Ihre Entscheidungsgrundlage und auch die Gründe, weshalb diese Entscheidung im Nachhinein doch falsch war. Das macht Sie glaubwürdig und zeigt, dass Sie zu Ihren Entscheidungen stehen und mit Ihren Fehlern umgehen können.

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ToSeCo Consulting: So treffen Sie Entscheidungen leichter und sicherer

7 Fehler, die Sie im Verkaufsgespräch meiden sollten

By dgay Das Thema Verkaufen begegnet uns im Alltag ständig: Ob morgens beim Bäcker, mittags im Supermarkt oder abends im Restaurant – ständig werden wir dazu animiert, Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben. Doch was macht einen guten Verkäufer aus? Wann kaufen wir gerne mal mehr als geplant und wann schieben wir einen Riegel vor? Was ist […]

ToSeCo Consulting: 7 Fehler, die Sie im Verkaufsgespräch meiden sollten

7 Fehler, die Sie im Verkaufsgespräch meiden sollten

By dgay Das Thema Verkaufen begegnet uns im Alltag ständig: Ob morgens beim Bäcker, mittags im Supermarkt oder abends im Restaurant – ständig werden wir dazu animiert, Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben.

Doch was macht einen guten Verkäufer aus? Wann kaufen wir gerne mal mehr als geplant und wann schieben wir einen Riegel vor?

Was ist eigentlich Verkaufen?
Verkaufen ist viel mehr als nur der perfekte Vertragsabschluss zwischen verschiedenen Personen. Verkaufen ist in erster Linie ein zwischenmenschlicher Prozess, bei dem Sie die Regeln zwischenmenschlicher Kommunikation auf jeden Fall beachten sollten. Wenn keine Kommunikation stattfindet, kann auch kein Abschluss entstehen.

Verkaufsgespräch – vermeiden Sie diese 7 Fehler

Fehler 1: Fehlendes Vertrauen zum Kunden

Keine Sorge – Sie müssen den Kunden nicht besonders gut kennen. Vertrauen kann sich auch durch ein gut geführtes Gespräch entwickeln. Wird ein Verkaufsgespräch jedoch ohne jegliche emotionale Note geführt, ist es zum Scheitern verurteilt.

Unser Tipp: Erzeugen Sie Vertrauen und bauen Sie eine Beziehung zu Ihren Kunden auf. Oft hilft schon eine leichte persönliche Note im Gespräch, um sein Gegenüber zu gewinnen. Allerdings nicht zu persönlich werden – das schreckt die meisten Menschen eher ab.

Fehler 2: Auf Mitbewerber schimpfen

Selbstverständlich werden Kunden sich auch Angebote von Ihrer Konkurrenz einholen. In vielen Unternehmen mit zentralem Einkauf ist das sogar Vorschrift. Vermeiden Sie den Drang, Ihre Mitbewerber schlecht zu machen. Das wirkt unseriös und kann Sie den Auftrag kosten.

Unser Tipp: Es spricht nichts dagegen, die Konkurrenz auch mal zu loben. Seien Sie selbstbewusst und zeigen Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie keine Angst vor Ihren Mitbewerbern haben. Das vermittelt den Eindruck, dass Sie von Ihrem eigenen Angebot überzeugt sind.

Fehler 3: Keine Kenntnisse über den Kunden

Nur gut vorbereitete Verkäufer können auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen.

Unser Tipp: Recherchieren Sie online bevor Sie sich mit Kunden treffen. Je mehr Sie über Ihren Kunden und seine Produkte/seine Dienstleistungen wissen, desto professioneller wirkt Ihr Gesprächsverlauf – und desto sicherer fühlen Sie sich auch während des Gesprächs.

Fehler 4: Fehlendes Interesse am Kunden

Führen Sie keine Verkaufsgespräche nach Schema F durch. Wenn Sie nur Ihre üblichen Sätze runterbeten, wirkt das für den Kunden so, als würde jegliches Interesse Ihrerseits fehlen.

Unser Tipp: Gehen Sie individuell auf den Kunden ein. „Fragen, fragen, fragen“ lautet hier das Motto. So können Sie Ihr Angebot direkt auf den Kunden anpassen – dies erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses beträchtlich.

Fehler 5: Ich-bezogenes Verkaufen

Stellen Sie nicht sich selbst in den Fokus des Gesprächs, sondern klar Ihren Kunden. Keiner will hören, was Sie schon Tolles getan haben. Beziehen Sie Ihren Kunden mit ein („wir“, „gemeinsam“), das impliziert ein Zusammengehörigkeits-Gefühl.

Unser Tipp: Es gilt, auf seine Bedürfnisse einzugehen und ihn mit Ihren Produkten/Dienstleistungen zu unterstützen. Verhalten Sie sich auch dementsprechend. Hören Sie auf nur von sich zu erzählen und fangen Sie an zuzuhören, was Ihr Kunde möchte – nur so erhalten Sie die Chance auf den Auftrag.

Fehler 6: Kein Selbstvertrauen

Wer unsicher im Verkaufsgespräch auftritt, hat schon verloren. Ihr Kunde möchte sich auf Sie verlassen und wird sich kaum mit vagen Aussagen, wie „müssten wir hinbekommen“, „vielleicht ja“ oder „eigentlich schon“ zufriedenstellen.

Unser Tipp: Selbstvertrauen beginnt vor dem eigentlichen Gespräch – und zwar schon bei der Begrüßung. Zeigen Sie Offenheit, begrüßen Sie Ihren Kunden mit einem festen Händedruck, schauen Sie ihm/ihr in die Augen. Zeigen Sie Ihrem Gesprächspartner während des Gesprächs, dass Sie die benötigten Leistungen zu 100% erfüllen.

Fehler 7: Abschluss verzögern

Der Klassiker: Das Gespräch ist gut verlaufen, aber Ihr Kunde will sich nicht festlegen und fordert Bedenkzeit. Dauert diese Bedenkzeit jedoch zu lange an, verlaufen solche Angebote oft im Sande.

Unser Tipp: Wenn Sie am Ende des Gesprächs um Bedenkzeit gebeten werden, sagen Sie Ihrem Gesprächspartner klar und bestimmt, dass Sie ihm nicht viel Zeit geben können, da andere Interessenten da sind, bzw. Termine für Schulungen knapp sind. Setzen Sie eine klare Deadline bis wann Sie eine Antwort benötigen. So signalisieren Sie dem Kunden, dass Sie Interesse daran haben, den Auftrag durchzuführen, ihr Seelenwohl aber nicht davon abhängt. Manchmal hilft schon ein Satz am Ende, wie „Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit“, um den Abschluss zu beschleunigen.

Fazit: Wenn Sie diese Tipps beachten, erhöhen Sie die Chance auf einen Verkaufsabschluss. Und wie immer gilt: Üben, üben, üben! Mit jedem Verkaufsgespräch gewinnen Sie an Sicherheit.

ToSeCo Consulting: 7 Fehler, die Sie im Verkaufsgespräch meiden sollten

Sehen wir uns auf der Zukunft Personal 2015 in Köln?

By dgay Vom 15.-17. Sept. 15 ist es wieder soweit: die Messe Zukunft Personal findet in Köln statt. Wir von persolog sind mit dabei und freuen uns, Sie auf unserem Stand in Halle 2.2, Stand M.28 begrüßen zu dürfen. Wenn Sie noch keine Eintrittskarten haben, melden Sie sich einfach bei uns unter 07232 3699-80. Gerne vereinbaren […]

ToSeCo Consulting: Sehen wir uns auf der Zukunft Personal 2015 in Köln?

Sehen wir uns auf der Zukunft Personal 2015 in Köln?

By dgay Vom 15.-17. Sept. 15 ist es wieder soweit: die Messe Zukunft Personal findet in Köln statt. Wir von persolog sind mit dabei und freuen uns, Sie auf unserem Stand in Halle 2.2, Stand M.28 begrüßen zu dürfen.

Wenn Sie noch keine Eintrittskarten haben, melden Sie sich einfach bei uns unter 07232 3699-80. Gerne vereinbaren wir einen persönlichen Messetermin mit Ihnen und schicken Ihnen Ihre kostenfreie Eintrittskarte zu! Oder ordern Sie Ihre Karte hier, wir melden uns dann bei Ihnen gerne zurück: http://persolog-blog.deog/seminars/messe-zukunft-personal-2015/.

Neu in diesem Jahr: Erleben Sie unseren Geschäftsführer und Mastertrainer Friedbert Gay live auf der Messe. Gemeinsam mit Carmen Vilsmeier von der Sparkassenakademie Bayern wird er einen Vortrag halten zum Thema:

Erfolgsfaktor Persönlichkeit: Gelebte Persönlichkeitsentwicklung als Schlüssel zur Unternehmenskultur.

Vortragsdatum: 17.09.2015, 14:30-15:00 Uhr

Vortragsort: Praxisforum 3 – Halle 2.2

Auch dazu laden wir Sie gerne ein!

Ihr

persolog-Team

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