Fusionen und Zusammenlegungen stellen Unternehmen meistens vor große Herausforderungen.
Hier treffen zwei oft sehr unterschiedliche Systeme aufeinander, unterschiedliche Kulturen, Angst und Unsicherheit bei den Mitarbeitern, u.v.m.

Wir führen die Eingliederung und Harmonisierung in drei Schritten durch:

Stufe 1

Workshop – Organisationsaufstellung

OrganisationsaufstellungOrganisationsaufstellungen sind systemische Aufstellungen mit speziellem Fokus auf die Arbeitswelt.

In den letzten Jahren hat das Arbeiten mit Systemaufstellungen als Quelle für Informationen und tiefe Einsichten über Mensch und Organisation weltweit einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erlangt, indem es sich sowohl für individuelle Fragen zum persönlichen Wohlbefinden, als auch für die Entwicklung von Organisationen als sehr effektive Methode erwiesen hat.

Bis heute sind Aufstellungen die einzig bekannte Möglichkeit ein System (Team, Abteilung, Unternehmen)  als Ganzes zu betrachten. Statt die Kommunikations- und Verhaltensmuster zwischen einzelnen Systemmitgliedern zu betrachten, gestattet die Aufstellungsarbeit einen Blick auf die allgemeine Beziehungsstruktur und die Gesetzmäßigkeiten des gesamten Systems.
Das Wissen um systemische Zusammenhänge kann Veränderungsprozesse deutlich verbessern, teilweise sogar erst möglich machen.

Organisationen sind dynamische Systeme, in denen sich verschiedene Abteilungen, Gruppen und Individuen auf eine bestimmte Weise zueinander verhalten. In Organisationen gelten, wie auch in Familiensystemen, die Gesetze von Ordnung und Balance.
Eine Organisation ist dann optimal effektiv, wenn sich ihre diversen Teile, Abteilungen und Mitarbeiter an dem für sie angemessenen Platz befinden und sich den unausgesprochenen Ordnungen fügen, dafür aber auch Anerkennung finden, und zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern eine gute Balance im Geben und Nehmen herrscht.

Wenn das Gleichgewicht einer dieser Voraussetzungen gestört ist, hat das sowohl auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter, als auch auf die Effektivität der Organisation einen beträchtlichen Einfluss.

Diverse systemische Problematiken findet man in Organisationen auch bei starken Balanceverschiebungen vor, z.B. wenn zwei Systeme zusammengefügt wurden (bei einer Fusion), oder Teilbereiche eines Systems aufgelöst wurden.

Stufe 2

Workshop – Teambuilding

  • TeambuildingEine “Team Benchmark” mittels eines Beurteilungsbogens soll dabei helfen die Stärken und Wachstumsbereiche des neuen Teams zu formulieren.
  • Die TeilnehmerInnen erarbeiten die grundlegenden Aufgaben des Teams
  • Das Team kreiert ein schriftliches “Mission Statement”
  • Die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer neuen Teamkultur werden definiert, ein Aktionsplan, der die Maßnahmen, Aktivitäten und To Do’s enthält, wird erstellt.

Ziel:

Alle Mitglieder des Teams können sich mit den erarbeiteten Strategien identifizieren, kennen die Punkte des “Mission Statements” sowie die grundlegenden Aufgaben und Ziele des Teams

Stufe 3

Workshop – Erfolgreiche Teamarbeit

  • Analyse des eigenen Verhaltens
  • Verhaltenstendenzen im Team verstehen
  • Offene Kommunikation trainieren
  • Business Team hält Hände zur MotivationFeedback- und Rollen-Übungen

Ziel:

  • Teamleistung durch besseres Verständnis Anderer stärken
  • Finden neuer Kommunikationswege
  • Konflikte als Chance zur Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung nutzen
  • Den Zweck des Teams schärfen
  • Prozesse im Team verbessern

Methode:

Das Persolog Persönlichkeitsmodell ( inkludiert sind 2 ausführliche Fragebögen + Auswertung ) hilft den Teilnehmenden dabei, durch einen intensiven Prozess einzeln bzw. in der Gruppe einen neuen Blickwinkel auf die eigene und fremde Personen zu werfen, mehr Verständnis für das Verhalten anderer zu entwickeln und damit besser umgehen zu können.