Konfliktmanagement Oprimiced
Konflikte sind für viele Menschen etwas Unangenehmes. Die meisten Menschen haben negative Erfahrungen mit Konflikten gemacht. Verschiedene Interessen wurden als etwas erlebt, was in einer guten Beziehung nicht vorkommen darf. Wenn es aber dann doch mal zu einer offenen Auseinandersetzung kommt, dann erleben Beteiligte, dass Ärger, Wut und Missverständnisse entstehen und die Spannungen durch solche Gespräche nicht zufriedenstellend gelöst werden. Eine solche Einstellung verhindert eine offene Kommunikation der Beteiligten und es müssen Teile der eigenen Person unterdrückt werden. Damit fehlt die Grundlage für einen gegenseitigen Austausch, um für alle Beteiligten eine Lösung zu finden, die die individuellen Bedürfnisse und Gefühle zu Tage bringen und bestmöglich berücksichtigen.

Inhalt:

  • Was ist ein Konflikt?
  • Wer kommt als Konfliktpartner in Frage?
  • Auf welchen Klärungsbedarf verweist der Konflikt?
  • Welche Interessen liegen hinter den jeweiligen Standpunkten?
  • Wie können „sowohl-als auch-Lösungen“ initiiert werden?
  • Wie werden Konflikte ausgetragen?
  • Konfliktmuster erkennen
  • Feedback geben und annehmen

Methoden:

Das Training erfordert von den Teilnehmenden sich auf persönliche Konfliktmuster einzulassen und einen Perspektivenwechsel einzunehmen. Es geht darum eine Atmosphäre zu schaffen, um ein Lernen zu ermöglichen, welches von Neugierde und Interesse geprägt ist. Es erfolgt ein Wechselspiel zwischen Erfahrungslernen, Übungen und Theorien zu Konflikten. Durch bewährte Methoden der Selbstreflexion werden individuelle Konflikterfahrungen, Wahrnehmungen, Haltungen, Werte, Ängste, Ressourcen und Bedürfnisse bearbeitbar

Dauer:

  • 1 – 2 Tag(e)